Montag, 14. Januar 2013

Rezension: Ich fürchte mich nicht von Tahereh Mafi


Titel: Ich fürchte  mich  nicht
Autor: Tahereh Mafi
Verlag: Goldmann
Seiten: 318
ISBN: 978-3-442-31301-3
Preis: 16.99
Genre: Dystopie

Inhalt:

Ich bin verflucht.
Ich  habe  eine  Gabe.
Ich bin tödlich.
Ich  bin das Leben.
Niemand  darf  mich  berühren.
Berühr mich.

Ihr  Leben  lang war  Juliette allein, eine  Ausgestoßene - ein Monster. Ihre Berührung ist  tödlich,  ihre  Kräfte  sind  unmenschlich, man  fürchtet  sie, hat sie  weggesperrt. Bis  die  Machthaber  einer  fast  zerstörten  Welt sich  ihrer  als  Waffe  bedienen möchten. Juliette  weigert  sich, beschließt  zu  kämpfen. Gegen die,  die  sie  gefangen  halten, gegen sich  selbst, das  Dunkel  in ihr. An ihrer Seite ein Mann, zu dem sie  sich  unaufhaltsam hingezogen  fühlt. Ihn  zu  berühren, ist  ihr  sehnlichster  Wunsch - und  ihre  größte  Furcht




Meinung:
Sprachlos ... Ich weiß  gar  nicht  was  ich  sagen  soll ...  2 Tage  habe  ich gebraucht  um Ich  fürchte  mich  nicht zu lesen. Und  ich denke,  dass  wird  schon was  heißen. Auch wenn ich  nicht  so  der  Typ bin, der  gerne  Liebesgeschichten  liest, muss  ich  sagen,  dass  dieses  Buch  einfach  nur  der  Hammer  ist. Zu Anfang  haben  mich  die  durchgestrichenen  Sätze  im Buch  immer ein wenig  irritiert ...
ich  wusste  zu Anfang  nicht,  was  ich  von diesem Buch  halten  sollte. Aber je  mehr  ich  gelesen  hatte, wurde  ich  mehr  und  mehr  in  eine Welt  gesogen, aus  der  ich  nicht  mehr  so einfach  entkommen  konnte.  Man  wird  sofort  in das Geschehen  geworfen,  ohne  zu wissen  was  mit  der  Welt  passiert  ist,  warum  es  kaum  noch  Menschen  auf  der  Welt  gibt, warum Juliette  diese  eine  tödliche  Gabe  hat ...  usw. ...
In diesem Buch, wird geschmachtet, geliebt und gelitten, bis die Hormone Amok laufen.
Der  Schreibstil  von Mafi ist flüssig  und  schnell zu lesen.  Auch die  Handlungen  sind  leicht  nachzufolgen. 


Fazit: 
Ein Buch der  ganz  besonderen Art. Eine  Geschichte,  von der  man   sich  nicht  losreißen kann ...  

Ich  denke  Mafi,  hat gezeigt,  dass  man  mit  wenig Orten und  Personen  ein ganzes  Buch  füllen  kann,  das  man  nicht  mehr  aus  Hand  legen  möchte. 
Ich  bin wirklich  sehr  auf  den  zweiten Band  gespannt.  
Das Buch  hat  mich  so  überwältigt, dass  ich  immer  noch  nicht  weiß, was  ich  noch  sagen  soll. 
Ich  denke,   HAMMMER    trifft  es  am besten. 





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