Donnerstag, 15. August 2013

[Rezension]: House of Secrets


Titel: House  of  secrets – Der Fluch des  Denver  Kristoff
Autor: Chris Columbus und  Ned  vizzini
Verlag: Arena
Seiten: 457
ISBN: 978-3-401-06851-0
Genre: Urban-Fantasy
Preis: 15.99€
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„Was  für eine halsbrecherische und 
nervenaufreibende Achterbahnfahrt.“
J.K. Rowling



Inhalt:

Als  die  Geschwister Eleanor, Brendan und  Cordelia Walker  erkennen, in was  für  ein großartiges und  zugleich  gruseliges  Haus  sie  gezogen sind, ist  es  bereits  zu spät: Die alte  Nachbarin  hat  sie  in einer   fiesen  Plan  verwickelt.  Ihre  Eltern  sind  spurlos  verschwunden, stattdessen streunen  blutrünstige  Krieger durch  dschungelartige Wälder und  übermenschliche Piraten bevölkern die  Meere.  Was  habe  die  fantastischen Romane des  ehemaligen Hausbesitzers damit  zu tun und warum hat er  die  Familie  Walker  in sein  dunkles  Spiel verstrickt? Schnell  merken  die  drei, dass  nicht  nur  sie, sondern die  ganze  Welt in großer  Gefahr schwebt.



Meine  Meinung:

Als  ich das Buch das erste  Mal  in  der Buchhandlung  gesehen  hatte,  wusste  ich  nicht, was  ich  von dem  Buch  halten sollte. Das  Cover  fand  ich sehr  ansprechend, der  Rückentext  machte  mich  ebenfalls  auf  die  Geschichte  neugierig und weil J.K. Rowling  das Buch  lobte, wollte  ich es  unbedingt  lesen.  Doch war  ich  noch sehr  voreingenommen, weil  ich nicht  wusste, ob es  ein Buch  für  unter  14-Jährige  war oder  doch  schon  für  etwas  ältere, doch da das  Buch eingeschweißt  war  und  ich  mir  im Internet  keine weiteren  Rezensionen, die  vielleicht  spoilern  würden, durchlesen  wollte, fragte  ich beim Arena  Verlag, nach einem RE an und  bekam  das Buch  dann auch  nach  etwa  einer  Woche. Ich  fing  sofort  an zu lesen  und  hatte  am Anfang  einige  Startschwierigkeiten, für  die  ersten  100 Seiten  brauchte ich  an die  drei Tage,  ich wollte  das Buch schnell  aber  genau  lesen, aber  ich  kam  einfach  nicht  in die  Geschichte  rein, keine  Ahnung  warum ... 
Man  merkt  gar nicht, dass das Buch  von zwei Autoren  geschrieben  wurde, aber  was  man  merkt  ist, dass  es  ein Drehbuchautor  geschrieben  hat, denn die  Kapitel sind  kurz gehalten  und  enden  meist  in sehr  spannenden  Szenen, wo  ich  mir  dann  immer sagte: „Ok, ein Kapitel  noch, aber  dann  ist  Schluss  für  heute!“ Was  nicht  immer  ganz einfach  war.  ...
Was  ich  auch  sehr  mochte, war  die  Bildgewalte  und  detailierte  Beschreibung  von Orten  und  Personen.  Im ganzen  fragte  ich  mich,  ob ich einen Film vor  meinem inneren  Auge  sah, oder  ein Buch  las? Denn  kaum war  ich einmal  im Lesefluss,  und  ich  war  froh, dass  ich  die  Startschwierigkeiten  überwunden  hatte,  konnte  ich das Buch  nicht  mehr  aus  der Hand  legen und  so  kam es, dass  ich  an einem  Tag  um die  150 Seiten  oder  etwas mehr  gelesen  hatte.
Das Ende  war  meines  Erachtens  sehr  stimmig, doch  das Auftauchen einer  bestimmten Person  am Ende  des Buches,  lassen auf einen weiteren  Band  hoffen, ich  bin gespannt.
Als  ich das Buch  nach  insgesamt  5 Tagen  fertig  hatte, war  ich  heilfroh, aber  im positiven Sinne.


Fazit:
House  of  Secrets  ist ein  wirklich  tolles  und  zugleich  abenteuerreiches Buch.
Und  ich  kann dem Zitat  von J.K. Rowling   nichts  hinzufügen.

Kommentare:

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