Donnerstag, 31. Juli 2014

Rezension: Der dunkle Magier - Die Geheimnisse des Nicholas Flamel (Band 2) von Michael Scott


Titel: Der dunkle Magier
Autor: Michael Scott
Verlag: Cbj
Seiten: 492
Genre: Urban-Fantasy
Einband: Gebunden  mit  Schutzumschlag
Preis: 18.95€
ISBN: 978-570-13378-1


Inahlt:
Der dunkle Magier schlägt zurück!
Die abenteuerliche Jagd nach dem magischen Buch, mit dem allein Nicholas Flamel sich seine Unsterblichkeit erhalten kann, geht weiter! Flamel und die Zwillinge Josh und Sophie sind nun in Paris gelandet, der Geburtsstadt Flamels. Nur ist Nicholas´ Heimkehr alles andere als friedlich, denn Dr. John Dee – der dunkelste aller dunklen Magier – hat in Paris in dem skrupellosen Niccolò Machiavelli einen gefährlichen Verbündeten. Dee und Machiavelli beschwören nicht nur alle Mächte der Unterwelt, es gelingt ihnen auch noch, Josh auf ihre Seite zu ziehen und Zwietracht zwischen den Zwillingen zu säen. Höchste Zeit, dass Sophie in der zweiten magischen Kraft ausgebildet wird: der Feuermagie. Und es gibt nur einen in Paris, der sie darin ausbilden kann: der Graf von Saint-Germain – Alchemist, Abenteurer und Geheimagent!


Meinung:

Endlich  habe  ich den zweiten Band  beendet. Dieses "Endlich"  ist  nicht  negativ  zu verstehen. Wie  man  in der Rezension  zum ersten Band lesen  kann,  liebe  ich die Reihe um die Zwillinge Sophie und Josh, sowie um den Alchemysten Nicholas Flamel. 
Sechs Jahre  ist es her, als  ich den ersten Band  zum ersten Mal  gelesen  habe und  nach Sechs  Jahren  habe ich es  endlich  mal geschafft,  den zweiten Band  zu lesen. Der dritte Band  wird aber  definitiv noch dieses Jahr  bei  mir  eintreffen  und  gelesen. 
Auch  dieser  Band  ließ  sich   schnell  lesen -  zu schnell  meiner Meinung nach, so dass ich mich selbst  gezwungen habe eine Pause  zwischendurch  zu machen, sonst  hätte  ich das Buch  schon in wenigen Tagen durchgelesen. 
Wie  auch  im ersten Band  kann  man das Buch  gar  nicht  aus der Hand  legen, schuld  daran sind  die  miesen aber  tollen Cliffhänger am Ende  jeden Kapitels. Auf  den Inhalt  werde ich nicht weiter eingehen, da  die Gefahr  zu groß ist, dass  ich spoilern würde. Denn in diesen zwei Tagen, die  in dem Buch  beschrieben werden,  passiert  so  viel, dass  zusammenhängt  und wenn ich den Inhalt  erklären  würde, bräuchte  man das Buch  gar  nicht  mehr  lesen. 
Aber  wer  einmal mit  Nicholas Flamel  angefangen  hat, der kann einfach nicht  aufhören. Ich  liebe  die Mischung  aus  Moderne  und Mythologie und  wie  Michael Scott  diese beiden Sachen miteinander  verknüpft. 
Zwar  fand  ich, dass sich  einige Stellen  in dem Buch  etwas  langziehen, aber  im großen und Ganzen   ist es ein tolles  Buch, welches  ich  so  sehr  genossen  habe, dass  ich es  mir auf  zwei Monate  aufgeteilt habe. 

Fazit:

5 von 5 Nectores - Wer  dieses Buch noch  nicht  gelesen  hat,  verpasst etwas  großartiges!  

Weitere Bücher  von Michael Scott:


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